Monatsarchiv für Juli 2012

Träumen Sie auch vom Rauchstopp?

Dienstag, den 31. Juli 2012
Es gibt Menschen, die wollen etwas bewegen.  Entgegen aller Widerstände versuchen Sie andere Menschen für Ihr Vorhaben zu begeistern und neue Perspektiven zu eröffnen. Jörg Wenzel aus Hamburg ist so jemand. Mit seinem kostenlosen Nichtraucher-Forum bietet er Rauchern eine wirklich sinnvolle Alternative zum Rauchen.

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Träumen Sie auch vom Rauchstopp?
von Jörg Wenzel

Fast jeder Raucher würde gern aufhören. Wie werden Sie den Glimmstängel los? Die Entwöhnung vom Suchtstoff Nikotin ist deshalb so schwierig, weil sich die täglichen Belohnungen übers Rauchen dank tausendfacher Wiederholung ins Gehirn gemeißelt haben.Es ist wichtig, die Nikotinsucht zu überwinden und dazu lieb gewonnene Raucherassoziationen zu entkoppeln, sprich: aufzulösen.Sex ohne die Zigarette danach?Kaffee ohne Zigarette?Das geht- aber das nikotinvernebelte Gehirn muss davon erst überzeugt werden.Die in den Jahren des Rauchens entstandenen Denkstrukturen (Synapsenverbindungen) müssen sich lösen. Das Gehirn muss sozusagen neu verkabelt werden.Häufig ist mit dem Verlust der Zigarette Trauerarbeit zu leisten. Ein wichtiger „Lebensbegleiter“ wurde aufgegeben. Normalerweise ist dieser Schmerz aber nach einem Jahr überwunden.

Heutzutage wachsen die medizinischen Erkenntnisse darüber, wie stark das Nervengift Nikotin das Bewusstsein trübt und selbst die besten Vorsätze untergräbt: Sobald der Tabak glimmt, wird das Nikotin freigesetzt. Gebunden an winzige Teerteilchen im Rauch, gelangt es in die Lunge und von dort ins Blut. Wird der Tabak gekaut oder geschnupft, dann sind es die Schleimhäute von Mund und Nase, die das Nervengift aufnehmen. Bereits sieben Sekunden nach dem ersten tiefen Zug gelangt das Nikotin über das Blut ins Hirn.Lutz Schmidt, Leiter der Psychiatrie der Johannes Gutenberg Universität Mainz, stellt Zigaretten in eine Reihe mit Kokain, Heroin oder Opium: „Nikotin ist eine der am schnellsten süchtig machenden Substanzen.“ Es schickt Botenstoffe wie Serotonin, Noradrenalin, Endorphine und Dopamin auf den Weg, die für all jene Effekte verantwortlich sind, die der Raucher so schätzt:Adrenalin und Noradrenalin erhöhen die Konzentration und Aufmerksamkeit, Serotonin erzeugt ein wohliges Gefühl und Zufriedenheit, und Dopamin ist das Zentralhormon des „Nikotin-Flashs“ – es spielt die erste Geige im Orchester des körpereigenen Belohnungssystems.

Als Raucher verbinden Sie Glücksgefühle direkt mit dem Zug an der Zigarette, weil die Zigarette Sie so ähnlich beglückt wie gute Musik, ein inniger Kuss oder auch Schokolade. Jedes Inhalieren verfestigt dieses Gefühl.Bereits nach 30 Minuten kann sich das Verlangen nach Nikotin hinweisend im Absinken der Stimmung bis hin zum typischen Zittern eines Suchtkranken äußern.Nach durchschnittlich 40 Minuten hat das Nikotin auf das Hirn seine Wirkung verloren- neues Nikotin muss zugeführt werden.Damit Sie sich das Rauchen abgewöhnen können, bieten Ärzte und Pharma Industrie einen riesigen Werkzeugkoffer an Therapien, Pillen, Pflastern, Kaugummis, Inhalern, Rauchfreikursen, Hypnose usw. an. Abhängig von der Methode sind zwischen fünf und 25 % der Rauchstopps erfolgreich.

Bessere Erfolge sollen individuell maßgeschneiderte Therapien bringen – eines Tages vielleicht sogar mit Hilfe von Genanalysen, Computertomographien des Gehirns oder einer Impfung.Aber: Wenn Sie das Rauchen stoppen möchten, sind Sie mit Ihrem Vorhaben nicht mehr alleine, wenn Sie sich bei unseren kostenfreien Selbthilfeforum anschließen. Viele Menschen befinden sich in der gleichen Situation wie Sie und möchten sich von der Nikotinsucht befreien.

In unseren Selbsthilfe-Forum www.endlich-nichtraucher-forum.de finden Sie Hilfe, Rat, Unterstützung, Lob, Anerkennung und Respekt. Schildern Sie Ängste, Erfolge, Nöte, tauschen Sie sich mit anderen Usern aus.Bringen Sie eigene Ideen, Vorschläge und Verbesserungswünsche ein.Alle- gemeinsam gegen das Rauchen!

Viel Erfolg für Sie und Ihr Vorhaben!

Ihr Jörg Wenzel

Euro-Krise – Investieren Sie in Gesundheit

Donnerstag, den 19. Juli 2012

Sparer und Anleger haben es momentan wirklich nicht leicht. Sinnvolle  Investionsmöglichkeiten sind in der Euro-Krise Mangelware. Goldkäufe sind mittlerweile zu teuer, die Zinsen für angelegtes Kapital zu niedrig und durch die hohe Inflationsrate entpuppt sich selbst das „altbewährte“ Sparbuch  als trügerisches Investitionsmodell.

© alphaspirit - Fotolia.com

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Die Investition in Gesundheit erscheint hier als wesentlich sinnvoller, denn die „Gesundheitszinsen“ auf Prävention & Co sind stabil und  zahlen sich bereits nach wenigen Wochen aus. Glauben Sie nicht? Hier der Beweis: Nur 1-2 mal Bewegung/wöchentlich und das Herz-Kreislauf-System bedankt sich mit einer verbesserten Durchblutung, steigendem Sauerstoffgehalt im Blut und Senkung des schlechten LDL-Cholesterins. WOW! Das soll ein „Wertpapier“ an der deutschen Börse erst einmal nachmachen.

„Goldige Zeiten“ erleben Sie auch mit einer Umstellung Ihrer Ernährung. So wirkt sich eine ausgewogene Ernährung nicht nur positiv auf Ihr Wohlbefinden aus, sondern lässt Pfunde – nicht zu verwechseln mit britischen Staatsanleihen – dauerhaft dahinchmelzen. In heißen Zeiten der Euro-Krise empfehlen wir Ihnen ausreichend zu Trinken. Wasser eignet sich hier am besten. Das spart Kalorien und hält Sie geistig und körperlich fit.

Übrigens: Die Rendite für  „Gesundheits-Investment“ bleibt Ihnen  in den kommenden Jahren auf Ihrem „Gesundheits-Sparbuch“ erhalten. Dann sparen Sie sich nämlich Zivilisationskrankheiten, wie Rückenbeschwerden, Osteoporose, Arteriosklerose, Adipositas, etc. und können ein gesundes Leben genießen.

Investieren Sie in Krisenzeiten in die eigene Gesundheit, denn das bringt langfristig die besten Zinsen.

EatSmarter! – Gesund kochen & schlemmen

Montag, den 9. Juli 2012

Kochseiten können anstrengend sein, z.B. wenn es ein simples Gericht gleich in zigfachen Ausführungen gibt. Wer soll sich bei den ganzen Bewertungen noch auskennen. Nicht zuletzt aus diesem Grund überlasse ich gerne meiner Frau die Rezeptauswahl.

Ganz anders durfte ich am Wochenende die Seite www.eatsmarter.de erleben. Der Wunsch nach einem 3-gängigen Menü – das dazu noch gesund sein sollte – wurde mir hier bestens erfüllt. Und das Tolle: Ich gebe einfach einen Suchbegriff ein und Eatsmarter.de präsentiert mir die leckersten Rezepte, mit tollen Bildern und ausführlichen Beschreibungen, die es mir als „Hobbykoch“ ausgesprochen einfach machen, die richtige Wahl zu treffen und – das Wichtigste – die Gerichte nachzukochen. Aber überzeugt Euch selbst.

Zum Menü:

Die Vorspeise

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Rucola-Radicchio-Salat (mit Grapefruit und Jakobsmuscheln)

Die Hauptspeise

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Lachsfilet auf Tomatengemüse (mit schwarzen Oliven und Basilikum)

Die Nachspeise

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Buttermilch-Limetten-Creme (mit Melone)

Alle Rezepte waren übrigens kohlenhydratarm und enthielten eine extra Portion Eiweiß. Wer also auf eine schlanke Linie achten möchte, dürfte mit Eatsmarter.de einen echten Volltreffer landen.