Monatsarchiv für September 2013

Sportbekleidung für Kinder

Sonntag, den 22. September 2013

Sport bewegt. Kinder sind von Geburt mit einem unermüdlichen Bewegungsdrang gesegnet. Dieser ermöglicht es ihre Welt auf „spielerische“ Art zu entdecken. Egal, ob Kinderturnen, Fußball, Radfahren oder in der Natur Herumtollen – Kinder lassen sich schnell für neue Bewegungsabläufe begeistern. Wie bei den Erwachsenen, ist es auch im jungen Alter wichtig, die Kids mit der richtigen Sportbekleidung auszustatten. Worauf es dabei ankommt, erfahren Sie in den folgenden Absätzen.

© Marzanna Syncerz - Fotolia.com

 

 

 

 

 

 

 

 

Sportshirts für Jungen und Mädchen
Wer beim Sport aktiv ist, kommt schnell ins Schwitzen. Das ist auch gut so. Denn durch das Schwitzen aktiviert der Körper seine hauseigene „Klimaanlage“. Der Schweiß gelangt durch die Hautporen an  die Hautoberfläche, kühlt diese und verhindert so, dass der Körper bei körperlicher Anstrengung nicht „überhitzt“.
Die Bekleidung, kann diese Funktion zu unterstützen, indem sie die Feuchtigkeit nach außen weiterleitet. Wichtig dafür ist das richtige Material der Bekleidung. Am besten eignen sich Funktionsfasern, wie Polyester. Richtig verarbeitet, unterstützen Sie die Luftzirkulation beim Sport.
Weniger gut geeignet ist Baumwolle. Sie saugt die Nässe auf, ähnlich wie ein Schwamm und sorgt dafür, dass die Bekleidung unangenehm auf der Haut „klebt“.
Ein weiterer Vorteil von funktionellen Sportshirts ist die Pflege. Funktionsfasern „laufen“ beim Waschen nicht ein und behalten besser ihre Form.

Für schlechtes Wetter – Kinderjacken zum Sport
Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Bekleidung. Gerade Kinder lassen sich selbst vor nasskaltem Wetter nicht davon abhalten, eine Runde auf dem Fahrrad zu drehen oder in der Natur zu spielen. Die Kinderjacke hat dabei die Aufgabe, den Körper vor Kälte/Nässe zu schützen. Eine gute Wasser- und Winddichtigkeit zählt daher zu den wichtigsten Funktionen. Durch eine Kapuze bleibt zudem gewährleistet, dass der Kopf bei einem Regenschauer nicht nass wird. Im Optimalfall lässt sich die Kapuze sogar abtrennen.

Sporthosen für Kinder
Egal ob kurz oder lang – Kindersporthosen sollten über ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit verfügen. Nur so können sie sich uneingeschränkt darin bewegen. Ein weiteres Kriterium ist die Reißfestigkeit einer Kindersporthose. Bevorzugen Sie funktionelle Materialien, wie Polyester/Polyamid. Diese sind nicht nur pflegeleichter, sondern auch robuster, im Vergleich z.B. zu Baumwollhosen.

Tipp:  Sportausrüstung für Kinder findet man bei Sportscheck in großer Auswahl. Nutzt man die aktuellen Aktionen und Gutscheine, die bei bei Babyrocks.de vorgestellt werden, erhält man einen Rabatt.

 

Saftfasten – die Gesundheitskur

Freitag, den 20. September 2013

Fastenkuren entschlacken den Körper und befreien ihn von überflüssigem Ballast. Für Menschen, die nach einer besonders üppigen Zeit das Bedürfnis nach innerer Reinigung haben, ist das Saftfasten gut geeignet.

Saftfasten – der Ablauf
Saftfasten wird im Prinzip wie das Heilfasten durchgeführt, allerdings wird nicht vollständig auf die Zufuhr von Lebensmitteln verzichtet. Erlaubt sind Säfte aller Art, die im Idealfall selbstgepresst werden. Hochwertige Entsafter von perfektegesundheit.de erhalten den kompletten Nährwert der gepressten Obst- und Gemüsefrüchte und ermöglichen die Herstellung kreativer Säfte nach dem persönlichen Geschmack.

Für einen Zeitraum von zwei bis fünf Tagen nimmt der Fastende ausschließlich Obst- und Gemüsesäfte auf, weiterhin sind Wasser und ungezuckerter Tee erlaubt. Durch den Konsum der Säfte wird das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper reguliert. Dies wiederum führt langfristig zu mehr Wohlbefinden. Saftfasten über wenige Tage kann mehrmals jährlich durchgeführt werden, um das Gleichgewicht herzustellen. Empfehlenswert ist allerdings auch eine generelle Ernährungsumstellung für einen dauerhaft ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Vor allem bei längeren Fastenkuren muss der Körper auf den Nahrungsentzug vorbereitet werden. Dies geschieht über ein bis zwei Entlastungstage, an denen nur noch leichte Kost verspeist wird.

Saftfasten ist keine Diät!
Auch wenn beim Fasten generell die Pfunde nur so purzeln: Als Diät ist der Verzicht auf Nahrungszufuhr nicht geeignet. Der Körper stellt sich nur allzu früh auf den Mangelzustand ein und reduziert den Stoffwechsel. Die Folge davon ist der berüchtigte JoJo-Effekt. Wird wieder Nahrung zugeführt, dann steigt das Gewicht schnell wieder an.

Dieser Effekt tritt auch beim Saftfasten ein, bei dem nur Getränke ohne Kalorien und die verdünnten Säfte zugeführt werden. Um einen späteren JoJo-Effekt zu vermeiden, sollten folgende Punkte beachtet werden:

1. Während und nach der Fastenkur für viel Bewegung sorgen

2. Nach dem Fasten die Nahrungsaufnahme langsam wieder aufbauen

3. Die Ernährung auf kalorienbewusst und ausgewogen umstellen

Werden diese Punkte beachtet, dann pegelt sich das Gewicht auf ein gesundes Maß ein und eine übermäßige Zunahme ist nicht zu befürchten.

(Bildquelle: © Hemera Technologies/AbleStock.com/Thinkstock)