Monatsarchiv für Juli 2014

HIIT Training – Was ist das?

Montag, den 28. Juli 2014

Unter den vielen Möglichkeiten wie man seinen Körper stählen kann, ist das HIIT wohl eine der effektivsten Methoden, um schnell Gewicht zu verlieren, wenn die Ernährung stimmt. Mittlerweile hat sich ein großer Trend daraus entwickelt und wir wollen zeigen warum.

Was ist HIIT Training?
Das Kürzel steht für „Hoch Intensive Intervall Training“ (HIIT). Daraus lässt sich ableiten, dass hier ein kurzes und sehr anstrengendes Workout angestrebt wird. Dieses Training hat zum Ziel, in möglichst kurzer Zeit so viele Muskelgruppen zu beanspruchen wie nur möglich und aufgrund der intensive Bewegungen, auch den Puls auf ein ideales Level zur Fettverbrennung zu bringen.

Beliebte Übungen sind Kniebeuge (Squats), Burpees, Hampelmänner (Jumping Jacks), Knieheben, auf der Stelle laufen, Seilspringen usw. Es geht um Bewegungen die ohne große Ausrüstung ausgeführt werden können. Entweder gibt es gar keine Pause zwischen den Übungen oder maximal 30 Sekunden. Entsprechende Intervall Trainer Apps fürs Smartphone oder Tablet helfen bei der Einhaltung dieser Zeiten. In 5-10 Minuten ist ein Workout für gewöhnlich fertig. Für gute Ergebnisse wird ein Programm 3-4 mal am Stück wiederholt oder über den Tag verteilt. HIIT eignet sich daher als Frühsport vor der Arbeit oder um am Abend noch die letzte Energie für die Fettverbrennung zu nutzen.

Für welche Zielgruppe ist es geeignet?
Das Hauptziel ist der Gewichtsverlust. HIIT ermöglicht ein schnelles Verbrennen der Kalorien und damit Fettpolster. Zum Muskelaufbau ist es weniger geeignet und zuvor sollte gecheckt werden, ob man gesundheitlich dazu in der Lage ist. Wer vorher noch nie Sport gemacht und mit starkem Übergewicht zu kämpfen hat, sollte nicht gleich mit HIIT einsteigen – speziell zum Abnehmen finden Sie hier effektive Alternativen. Denn es ist anstrengend, aber lohnt sich. Im Zweifelsfall sollte man einen auf HIIT spezialisierten Trainer dazu befragen oder zumindest seinen Arzt.

Vor- und Nachteile vom HIIT Training
Wer jetzt noch behauptet, er hätte keine Zeit zum Training, der lügt. Selbst wenn man HIIT nur für 10 Minuten in seinen Tag einbaut, aber dafür täglich, wird schon bald eine Verbesserung spüren. Wirkliche Nachteile gibt es nicht, wenn die gesundheitlichen Voraussetzungen stimmen und nicht der große Muskelaufbau angestrebt wird. Dafür gibt es andere Möglichkeiten. Ein gutes HIIT bezieht den ganzen Körper mit ein, was schlussendlich zu weniger Gewicht und mehr Energie führt.

Was bei einer kompletten Wanderausrüstung nicht fehlen darf

Donnerstag, den 10. Juli 2014

Wandern macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich zusätzlich positiv auf das Wohlbefinden aus. So führt der direkte Kontakt mit der Natur zu innerer Ausgeglichenheit, die sowohl privat als auch beruflich von großem Vorteil ist. Dabei ist eine vollständige Ausrüstung ein entscheidender Faktor für mehr Komfort und Sicherheit.

Die passenden Schuhe und funktionale Bekleidung als Basis

Unabhängig von der rutschfesten Profils Länge einer Tour sind spezielle Wanderschuhe unverzichtbar. Aufgrund des ist ein sicherer Stand gewährleistet und das robuste Material schützt vor Feuchtigkeit. Des Weiteren sorgt ein Schaft, der in der Regel bis über den Knöchel reicht, für ein hohes Maß an Stabilität. Dementsprechend lässt sich das Risiko für Verletzungen am Sprunggelenk dank der Wanderschuhe auf ein Minimum reduzieren. In Verbindung mit Socken von Falke lässt sich ein besonders angenehmes Fußklima erzielen. Die Sportsocken absorbieren den Schweiß nach außen, sodass die Füße jederzeit trocken bleiben. Ergänzend verhindern die Sportsocken des Markenherstellers die Bildung von Blasen. Bei der Bekleidung sollte generell auf Artikel aus leichten und atmungsaktiven Stoffen zurückgegriffen werden. Die zugehörigen Oberteile und Hosen schränken den Bewegungsradius nicht ein, was beim Wandern wichtig ist.

Wertvolle Begleiter für eine Wanderung

Neben der passenden Bekleidung runden weitere Gegenstände eine komplette Wanderausrüstung ab. Eine Sonnenbrille, die UV-Strahlen filtert, sowie Verbandszeug sollten bei keiner Wanderung fehlen. Darüber hinaus können Handschuhe vor Abschürfungen schützen und im Zusammenspiel mit Wanderstöcken ein Höchstmaß an Stabilität sicherstellen. Außerdem wird durch die Benutzung von Wanderstöcken eine ausgewogene Belastung der Beine und Arme bewirkt. Damit die Wanderung selbst bei einbrechender Dunkelheit nicht beendet werden muss, sollten Taschen- oder Stirnlampen mitgeführt werden. Die Stirnlampen sind besonders praktisch, da sie im Vergleich zu einer gewöhnlichen Taschenlampe volle Armfreiheit gewährleisten.

Abschließende Hinweise zu einer vollständigen Wanderausrüstung

Insgesamt gesehen besteht eine vollständige Ausrüstung zum Wandern aus funktionaler Bekleidung wie den Sportsocken von Falke und ergänzenden Artikeln wie Stöcken und Handschuhen. Neben dem Schwierigkeitsgrad der gewählten Route sollte auch die Dauer der Wanderung beachtet werden, um die passende Ausrüstung zusammenstellen zu können. Für mehrtägige oder besonders lange Wandertouren ist beispielsweise die Verwendung von GPS-Geräten zu empfehlen. Diese Geräte sind in den unterschiedlichsten Preisklassen verfügbar und ermöglichen selbst im Rahmen ausgedehnter Touren eine schnelle Orientierung.

Ist Kaffee gesund oder ungesund?

Dienstag, den 8. Juli 2014

Wurde einst vor dem Genuss von Kaffee gewarnt und behauptet, er erhöhe das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Krebs, gibt es inzwischen längst Entwarnung. Kaffee, das schwarze Gold, ist viel gesünder, als es ursprünglich hieß. Immerhin sollen vier Tassen Kaffee pro Tag vor Diabetes schützen. Durchschnittlich trinkt jeder Deutsche 0,6 Liter Kaffee am Tag, ob einfach mit Wasser aufgegossen oder aus dem Kaffeevollautomaten. Diese Menge ist ungefährlich und kann ohne schlechtes Gewissen genossen werden.

Kaffee wirkt gegen Diabetes
Gleich nach dem Aufstehen die erste Tasse aus dem Kaffeevollautomaten: Das ist für viele Menschen mehr als nur eine lieb gewordene Gewohnheit. Auch wenn sich alte Gerüchte hartnäckig halten: Der Kaffee ist weder schlecht für Herz und Blutdruck, noch ruft er Krebs durch seine Röststoffe hervor. Stattdessen soll er sogar vor Diabetes schützen. Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung beschäftigt sich mit den Krankheiten, die in der deutschen Bevölkerung verbreitet sind. Dabei stellten die Forscher fest, dass sich die früheren Studien, welche sich mit dem Genuss von Kaffee befassten, den Faktor Rauchen außer Acht ließen. Dabei rauchten Kaffeetrinker häufig, während sie ihre Tasse Kaffee tranken. Möglicherweise war in diesen früheren Studien das Rauchen mehr für die Krankheiten verantwortlich als der Genuss von Kaffee. Weil Kaffee aus dem Kaffeevollautomaten von großen Marken wie Siemens ohne Milch und Zucker viel kalorienärmer ist als Cola oder Säfte, ist die Energieaufnahme geringer und die Kaffeetrinker vermeiden Übergewicht – welches für Diabetes einen entscheidenden Risikofaktor darstellt. Außerdem sind in Kaffee große Mengen an Chlorogensäure vorhanden, die sich positiv auf den Insulin- und Zuckerstoffwechsel auswirkt und freie Radikale im Körper unschädlich macht.

Lieber Kaffee als gar nichts trinken
Gerade Menschen, die viel am Computer arbeiten, trinken oft zu wenig. Dabei empfehlen die Ernährungsexperten, mindestens anderthalb Liter Wasser pro Tag zu sich zu nehmen. Nach einer Befragung der Techniker Krankenkasse schafft das die Hälfte der Befragten nicht. Zwar macht ein sitzender Job nicht so schnell durstig und Menschen gewöhnen sich an den Mangel, doch wer über Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Schwierigkeiten mit der Konzentration klagt, hat möglicherweise einfach zu wenig getrunken. Neben Leitungs- oder Mineralwasser ist auch Kaffee aus dem Kaffeevollautomaten gut geeignet, einen Teil der notwendigen Flüssigkeit zu liefern: Bis zu vier Tassen täglich sind kein Problem und dürfen in die Flüssigkeitsbilanz eingerechnet werden. Zwar wirkt der Kaffee auch anregend für den Harn, doch bei regelmäßigen Kaffeetrinkern kann das vernachlässigt werden.