Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Weshalb eine frühzeitige Zahnschmerz-Behandlung so wichtig ist

Freitag, den 16. September 2016

Zahnschmerzen gehören zu den unangenehmsten Schmerzen überhaupt. Zugleich haben viele Menschen Arzt vor einem Besuch beim Zahnarzt. Trotzdem ist es äußerst ratsam, bei vorhandenen Zahnschmerzen diese so schnell wie möglich behandeln zu lassen.

Frau mit Zahnschmerzen

© anetlanda / fotolia

Zahnschmerzen können vielfältige Ursachen haben

Zu den häufigsten Ursachen gehören Parodontose und Karies. Bei einer Parodontose liegt eine Zahnfleischentzündung vor. Diese geht mit Zahnfleischbluten einher und hat zur Folge, dass in kurzer Zeit die Zahnhälse frei liegen, womit jene besonders anfällig für Karies sind. Somit deuten Zahnschmerzen fast immer auf eine dringend behandlungsbedürftige Erkrankung hin. Werden Zahnprobleme nicht rechtzeitig behandelt, so steigen nicht nur die entsprechenden Zahnschmerzen, sondern es steigt ebenfalls das Risiko ernsthafter Folgeerkrankungen. So können über eine Zahnerkrankung eingedrungene Bakterien in die Blutbahn gelangen in manchen Fällen zu einer Herzklappenentzündung führen. Des Weiteren steigt bei chronischen Entzündungsherden das Risiko für Gefäßerkrankungen.

 

 

Zahnschmerzen sollten frühzeitig behandelt werden

Aus diesen Gründen solle bei akuten Zahnschmerzen stets möglichst schnell ein Zahnarzt aufgesucht werden. Bei dem Vorhandensein von starken Schmerzen wird man immer bevorzugt vom Zahnarzt behandelt. Man sollte selbst dann einen Zahnarzt aufsuchen, wenn die Zahnschmerzen in der Zwischenzeit nachgelassen haben. Der Zahnarzt sollte dringend aufgesucht werden, wenn trotz einer guten und gründlichen Mundpflege anhaltende Zahnschmerzen bestehen oder bei Zahnschmerzen, welche plötzlich nachts auftauchen oder immer schlimmer werden. Das Gleiche gilt bei Zahnbeschwerden in Verbindung mit einer Schwellung des Zahnfleisches, Schwellungen im Mundraum oder im Gesicht, bei häufig blutendem und gerötetem Zahnfleisch sowie bei Zahnschmerzen beim Kauen.

Was tun, wenn Angst vorm Zahnarztbesuch besteht?

Viele Menschen haben Angst vor dem Zahnarzt und besuchen daher Zahnarzt Dr. Seidel. Verschiedenen Studien zufolge sind 60 bis 80 Prozent der Deutschen von dieser Angst betroffen. Nach Expertenmeinung leiden sogar rund fünf Millionen Menschen in Deutschland an einer richtigen Dentalphobie – einer panischen Angst vorm Zahnarztbesuch. Aus diesem Grunde gibt es mittlerweile Zahnärzte , die spezielle Behandlungsmethoden für Patienten mit großer Angst vor einer Zahnbehandlung anbieten. Zu diesen Methoden zählen eine leichte Sedierung, die den Patienten während der Behandlung in eine Art von Dämmerschlaf versetzt wird oder eine Vollnarkose bei längerfristigen Eingriffen. Bei beiden Methoden kann der Patient schon nach einer kurzen Überwachungszeit die Praxis in Begleitung wieder verlassen.

 

Unterstützende Nahrungsmittel für Gewichtsabnahme

Montag, den 21. März 2016

Viele Menschen möchten gerne Gewicht verlieren und probieren hierfür die verschiedensten Methoden aus. Doch neben wahnwitzigen und teilweise sogar gefährlichen Diäten gibt es vor allem bei den Lebensmitteln Tipps und Tricks, mit denen die Gewichtsabnahme deutlich unterstützt werden kann. Doch welche Nahrungsmittel helfen wirklich beim Abnehmen und welche hindern den Körper am Fettabbau?

Gesunde Lebensmittel zum Abnehmen

Foto: © inacio pires / Fotolia.com

Lebensmittel bei der Gewichtsabnahme – Die Fakten
– für den Erfolg einer Diät sind die richtigen Lebensmittel sehr wichtig
– gute Lebensmittel sollten nicht nur schmecken, sondern auch sättigend sein und glücklich machen
– schlechte Lebensmittel hindern den Stoffwechsel und gefährden den Erfolg der Diät
– zu den guten Lebensmitteln gehören zum Beispiel Vollkornprodukte, Grapefruits, Bananen und mehr

Gute und schlechte Lebensmittel bei der Gewichtsabnahme
Viele Menschen reduzieren bei einer Diät ganz einfach allgemein die Lebensmittel, ohne sich vorher Gedanken zu machen, welche Auswirkungen dies auf den Körper und den Stoffwechsel haben kann. Werden in den folgenden Tagen und Wochen dann die falschen Lebensmittel konsumiert, bleibt der erhoffte Erfolg aus. Gute Lebensmittel bei einer Diät sollten einige spezielle Eigenschaften aufweisen. So sollten diese beispielsweise lange sättigen, Heißhungerattacken verhindern und den Appetit zügeln. Doch zusätzlich sollten gute Lebensmittel auch glücklich machen, denn dies steigert die Motivation und hilft beim Durchhalten. Zu den guten Lebensmitteln zählen unter anderem Vollkornprodukte, da diese lange sättigen, wertvolle Inhaltsstoffe vorweisen können und zudem gut schmecken. Doch auch Eier, Hülsenfrüchte und Kokos Öl lassen sich hierbei nennen, mit den selben Eigenschaften. Aber auch frisches Obst wie Bananen oder Grapefruits dürfen gerne genossen werden. Diese sättigen nicht nur lange, sondern liefern auch wichtige Vitamine und sie schmecken sehr gut.

Schlechte Lebensmittel sind entsprechend Produkte, die wenig sättigen und nur wenig sinnvolle Inhaltsstoffe vorweisen können. Hierzu zählen beispielsweise das beliebte Weißbrot, alle Arten von Süßigkeiten und vor allem auch süße Getränke. Zwar schmecken diese Lebensmittel ebenfalls sehr gut, lassen jedoch den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen und anschließend abfallen.

Wird häufig auf diese eher schlechten Lebensmittel zurückgegriffen, entsteht die Gefahr von Heißhungerattacken, in welchen das mühsam erworbene Kaloriendefizit wieder verschenkt wird. Zudem entsteht hierdurch häufig eine Resignation, sodass alte Lebensgewohnheiten wieder angenommen werden. Sinnvoller ist es also, direkt auf die richtigen Lebensmittel zu setzen.

Generell sollte jedoch bei jeder Diät darauf geachtet werden, die Kalorienzufuhr nicht zu drastisch zu reduzieren, was leider der häufigste Fehler ist. Denn in diesem Fall fährt der Körper den Stoffwechsel auf ein Minimum herunter, verbraucht hierdurch deutlich weniger Kalorien und auch Fett. Nach Beendigung der Diät ist der Körper anschließend bestrebt, die Reserven schnell wieder aufzufüllen, sodass der berüchtigte Jojo-Effekt zuschlägt.

Unterstützende Nahrungsmittel bei der Gewichtsabnahme
Eine gute Alternative zum lästigen Kalorienzählen ist beispielsweise der Doppelherz-Shake. Hierbei handelt es sich im Grunde um einen kompletten Mahlzeitenersatz, denn anstatt dieser wird einfach der Shake getrunken. Vorteile bieten die Shakes vor allem aufgrund der Tatsache, dass alle benötigten Nährstoffe enthalten sind, sie lange sättigen und zudem sehr wenige Kalorien haben. Zudem sind die Shakes in verschiedenen Geschmacksrichtungen verfügbar (z.B. Schokolade).

So heilen Wunden am besten

Dienstag, den 10. November 2015

Der Alltag steckt voller kleiner Gefahren. Beim Kochen beispielsweise trifft man mit dem Messer oft nicht die Zwiebel, sondern den Finger. Ist unser körpereigener Schutzmantel, die Haut, verletzt, können Bakterien, Schmutz und Chemikalien in die Wunde eindringen. Je nach Art der Verletzung empfehlen sich unterschiedliche Behandlungsmethoden, um Infektionen zu vermeiden und den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Die Haut ist mit einer Fläche von eineinhalb bis zwei Quadratmetern das größte Organ des Menschen. Im Normalfall stellt sie eine wirkungsvolle Barriere gegen Bakterien dar. Durch Schnitte, Kratzer und Abschürfungen wird sie jedoch anfällig für Infektionen. Mit den folgenden Maßnahmen lässt sich das verhindern.

Luft oder Pflaster?

Aufgeschlagene Knie oder blutige Ellbogen spalten nicht nur Eltern auf dem Spielplatz in zwei Lager: Ist nun frische Luft oder ein Pflaster besser, damit die Wunde möglichst schnell und sauber verheilt? Die Antwort: beides. Leichte Schürfwunden sollte man zunächst desinfizieren und dann an der Luft trocknen lassen, soweit es die verletzte Stelle und die Jahreszeit zulassen. Tiefere Wunden hingegen sollte man erst bluten lassen, bevor man sie mit einem sterilen Tuch abtupft. Denn so reinigt sich die Wunde von selbst von Keimen. Danach empfiehlt sich ein Pflaster, das die Wunde feucht hält und so beim Abheilen unterstützt. Sobald die Wunde unter dem Pflaster kein Sekret mehr abgibt, hilft wiederum Luft bei der weiteren Heilung.

Salben

„Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“ – Das wusste nicht nur der Arzt und Philosoph Paracelsus. Bei Schnitt- und Brandwunden wird schon seit dem Mittelalter die Ringelblume als Heilpflanze verwendet. Eine Salbe mit Ringelblumenextrakt wirkt nicht nur abschwellend, sondern auch antibakteriell und entzündungshemmend. Außerdem fördert die Creme die Durchblutung, was der Haut bei der Regeneration hilft – auch bei einem Sonnenbrand. Der aus Hanfpflanzen gewonnene Cannabisextrakt unterstützt bei Verbrennungen und Schnittwunden ebenfalls den Heilungsprozess, wie verschiedene Studien belegen.

Vitamine

Ein starkes Immunsystem ist die Basis für eine schnelle Wundheilung. Damit es Bakterien und Viren abwehren kann, benötigt der Körper verschiedene Vitamine. Besonders das Vitamin D3, das der Körper mithilfe von Sonnenlicht produziert, spielt bei der Heilung von Verletzungen eine große Rolle. Vor allem im Winter sind auch die Vitamine A, B und C sowie Kalzium, Kupfer, Eisen, Magnesium und Zink für die Wundheilung wichtig. Seine Abwehrkräfte kann man zum Beispiel mit Ingwer auf Trab bringen: Die Knolle weist einen hohen Anteil an Kalium, Kalzium und Eisen auf und wirkt entzündungshemmend, antiviral und schmerzstillend.

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Mehr Bewegung für Kinder durch Trampolinspringen

Montag, den 9. Februar 2015

Fast jeder nimmt sich für das neue Jahr etwas vor, mehr Bewegung und regelmäßiger Sport sind fester Bestandteil guter Neujahrsvorsätze. In Ergänzung mit gesunder Ernährung und ein bisschen Disziplin können diese Vorsätze zu einer gesunden Lebensweise und einem gesteigerten Wohlbefinden beitragen. Das haben viele Erwachsene bereits für sich erkannt, während im Freizeitprogramm vieler Jugendlicher und Kinder ausreichende Bewegung noch immer einen zu kleinen Teil darstellt. Eine spaßige Abwechslung, die dem entgegenwirkt, kann das Trampolinspringen sein.

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Gute Vorsätze 2015 – Was ist geblieben?

Freitag, den 30. Januar 2015

Das Jahr ist nun schon einige Tage alt und bekanntlich werden die guten Vorsätze vom Silvesterabend wieder schnell vergessen. Wir wollen daran erinnern und bei vielen wurde auf die Liste geschrieben, dass sie in 2015 gesünder leben und vielleicht etwas abnehmen wollen. Deshalb gibt es von uns heute ein paar grundlegende Tipps zur Gewichtsreduktion und für einen ausbalancierten Körper.

Mehr stilles Wasser trinken
Es gibt verschiedene Tabellen und Formeln um den Wasserbedarf je nach Größe und Gewicht zu ermitteln. Ganz pauschal sind 1,5-3,0 Liter stilles Wasser zu empfehlen. Je aktiver der Mensch, desto mehr Trinkwasser benötigt er und stilles Wasser deshalb, weil es vom Körper am besten verwertet werden kann. Es hat zudem keine Kalorien, vorausgesetzt es wurden keine Zuckerstoffe verwendet. Das Gegenteil davon wäre Alkohol, denn ein Gramm davon enthält 7 Kilokalorien. Je nach den Prozenten des Bieres oder Weins, können Sie sich die Kalorien ausrechnen die pro Flasche auf die Rippen kommen. Erfahren Sie mehr – Tipps für richtiges Trinken.

Mehr Bewegung
Ein alter Hut, aber es muss nicht immer gleich der Gang ins Fitnessstudio sein. Mehr Bewegung kann auf viele Arten erfolgen. Kurze Wege nicht mit dem Auto fahren, öfter mal einen Spaziergang zur Entspannung einlegen, Schwimmen gehen, Indoor-Klettern ist auch sehr spannend oder mit den Kindern einen Tag auf dem Spielplatz verbringen. Bewegung kann auch Spaß machen.

Frisch kochen
Im Alltagsstress sind wir es gewohnt auf schnelle Snacks zurückzugreifen. Diese sind oft nicht nur Kalorienbomben, sie bringen auch fast immer Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und allerlei Inhalte mit sich die unser Magen-Darm-Trakt nicht benötigt. Im Gegenteil, langfristig führt dies zu einer schlechteren Verdauung und dadurch kann der Körper wichtige Vitalstoffe weniger gut aufnehmen. Frisch kochen bedeutet aber auch, sich Zeit zu nehmen, den Tag zur Seite zu schieben und abzuschalten. Andauernder Stress ist eine große Komponente die gegen das Abnehmen arbeitet. Entdecken Sie eine Vielzahl gesunder Rezepte.

Viel mehr lachen
Das ist kein Scherz, denn beim Lachen benutzen wir sehr viele Gesichtsmuskeln. 15 Minuten Lachen am Tag verbrennen ungefähr 50 Kilokalorien, also gar nicht mal so wenig. Wenn es gar nichts zu lachen gibt, solche Tage sollen ja vorkommen, dann besuchen Sie doch einfach Witzseiten oder Youtube, um dort nach unterhaltsamen Inhalten zu suchen.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg beim Umsetzen Ihrer guten Vorsätze für 2015!